Da denkt man sich nichts böses, fotographiert die neue Technik des ordnlichen Ordnungsamtes (hier in Flörsheim-Weilbach, alle Bilder sollten bald in der Galerie stehen), und da werde ich von diesem "gebildeten" (man beachte die Lektüre in seiner linken Hand) Ekel angefallen.
Hätte ich meine Kamera nicht in die Tasche gesteckt, hätte ich sie wohl mit Fäusten verteidigen müssen. Im Nachhinein betrachtet eigentlich schade, dass er sich dann doch nicht getraut hat, mich anzufassen...
Sein Kollege im Auto, den ich schon länger kenne, blieb ganz cool und hat ihm dann erklärt (was ich ihm einmal in einem kostenlosen Seminar dargelegt hatte), dass ich meinerseits die Anlage und das Auto fotographieren darf, solange ich will.
Bei dem Wagen stand die Tür auf - wollte eigentlich gar keine Personen knipsen, aber wenn er sich so anstellt Und ich war wirklich nicht aufdringlich, bin in gebührendem Abstand auf dem Bürgersteig flanierd und habe auch nicht nebenbei den Verkehr gewarnt.
Nun gut, Recht am eigenen Bild muss bei ihm als behördlich handelnde Person von öffentlichem Interesse (Person der Zeitgeschichte wohl eher nicht *g*) eh' zurückstehen, habe dennoch mal einen Balken vor sein Gesicht gepinselt.
Wenn der sich so eine Entgleisung im Dienst nochmal erlaubt, wird er mehr aushalten müssen als nur eine entstellte Veröffentlichung im Internet...
Also: Wer ihn sieht, <B>vorsicht bissig!</B>
