Bücher und was man sonst noch so liest..

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Reinhard
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Bücher und was man sonst noch so liest..

Beitragvon Reinhard » Dienstag 18. April 2006, 13:22

Was liest man eigentlich hier im Forum?

Ich mach dann mal den Anfang:

Zuletzt gelesen:

Die stumme Bruderschaft von Julia Navarro.

Das Buch hat Dan Brawn in Spanien für 12 Wochen von Platz 1 verdrängt.

Unter http://www.randomhouse.de/ habe ich folgende Rezension, die das Buch ziemlich genau trifft, gefunden.

Der Roman "Die stumme Bruderschaft"
von Julia Navarro

Rezension von Bianca Reineke


Woher kommt sie nur, die Faszination der Menschen von heute für Jesus Christus und das frühe Christentum? Geschichten über Reliquien, über fein gesponnene Intrigen und Machtspielchen religiöser Eiferer überschwemmen den Buchmarkt und finden reißenden Absatz. Und das in einer Zeit, in der die meisten Menschen sich als Atheisten und Agnostiker bezeichnen. Doch vielleicht ist es gerade das Abtauchen in diese unbekannte Welt, die uns fasziniert, die Begegnung mit Menschen, deren Glauben so erstaunlich fest verwurzelt ist.
Vielleicht wohnt uns vermeintlich aufgeklärten Menschen, die es gewohnt sind, eine vernünftige Erklärung für alles zu finden, doch eine vage Sehnsucht nach dem unerklärlich Wunderbaren und Geheimnisvollen inne, das wir unruhig und zielgerichtet rational zu entschleiern trachten. Ein zu Teilen fast religiös motivierter Forschungsdrang, der auch vor der Zentralgestalt unserer viel zitierten christlich-abendländischen Kultur nicht Halt macht - dem Mann, der vor 2000 Jahren an ein Kreuz genagelt wurde?
Vielleicht wollen wir aber auch nur einfach eine Bestätigung dafür, dass die christliche Religion ein Trugbild ist, aufgebaut auf Lügen, Märchen und überlieferten Erzählungen, von denen nur ein winziger Kern wahr ist. Ganz offensichtlich sind es die Bücher, die die uralten Dogmen und Grundpfeiler der christlichen Kirche offen hinterfragen, die Ungereimtheiten, Fehler und sogar Verbrechen aufdecken, die Erfolg haben und von Millionen Lesern weltweit verschlungen werden. Zu dieser Kategorie ist sicherlich auch "Die stumme Bruderschaft" der spanischen Autorin Julia Navarro zu zählen.
Ein Überraschungserfolg
Julia Navarro, Jahrgang 1953, hat viele Jahre als erfolgreiche Journalistin und Sachbuchautorin gearbeitet, bis sie mit ihrem Debütroman den Weltbestseller "Sakrileg" von Dan Brown von Platz eins der spanischen Bestsellerliste fegte und diese Spitzenposition wochenlang verteidigte. Während Dan Brown in seinem Roman eine interessante Theorie um den Mythos des heiligen Grals entfaltet, stellt Julia Navarro in "Die stumme Bruderschaft" etwas ganz anderes, Handfestes, weil wirklich Existierendes in den Mittelpunkt: Die wichtigste Reliquie der katholischen Kirche, das Grabtuch Christi: Ein großes Stück grob gewebten Leinens, in das angeblich der Leichnam Jesu Christi eingewickelt worden war, und auf dem sich wie durch ein Wunder die Umrisse des Toten detailliert abzeichnen und so das erste wahre Abbild des Sohnes Gottes offenbaren. Weil das Tuch den Schweiß und das Blut Jesu aufgenommen hat, werden ihm wundersame und heilende Kräfte nachgesagt. Das Grabtuch Christi, dessen Herkunft und Authentizität größtenteils im Dunkeln liegen, wird seit Jahrhunderten von Millionen von Christen bewundert, verehrt und angebetet. Seit 1578 wird das Grabtuch im Turiner Dom aufbewahrt, wo es in unregelmäßigen Abständen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die katholische Kirche hat das Tuch in den letzten Jahren an ausgewählte Wissenschaftler und Labore ausgeliehen, um es mittels moderner wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden auf seine Echtheit überprüfen zu lassen. Doch die verschiedenen Ergebnisse haben nur noch mehr Verwirrung und Spekulationen ausgelöst. So ergaben z.B. Stoffanalysen des Tuches, dass die Fasern aus dem Mittelalter stammen, das Grabtuch also eine Fälschung sein muss. Aber nur kurze Zeit später wurde bekannt, dass die entnommenen Stoffproben für die Untersuchung aus einem Teil des Grabtuches stammen, das um das Jahr 1300 herum von Nonnen bearbeitet und mit den Nähmaterialien jener Zeit gestopft wurde. Eine andere Untersuchung der Pollen auf dem Stoff hingegen weist eindeutig auf eine mehr als 2000 Jahre alte Pflanzenart hin, die lediglich in Regionen des alten Palästina wächst.
Ein Geheimnis
Ist das Grabtuch Christi, das sich im Turiner Dom befindet echt oder nicht? Egal, was die Untersuchungen und Analysen ergeben, es wird von Millionen von gläubigen Menschen als Beweis der Existenz Jesu Christi und seiner Heilkraft wegen verehrt.
Doch nicht nur die Frage nach der Authentizität des Tuches ist ungeklärt und umstritten, auch die Geschichte dieses Stoffes ist eine spannende Abenteuerreise durch die wechselhafte Geschichte der abendländischen Welt seit dem Jahre 30. Zahlreiche Legenden und Mythen ranken sich um das Grabtuch Christi, einige davon anhand schriftlicher Quellen belegbar, häufig jedoch auch reine Sagen, deren Wahrheitsgehalt fragwürdig ist. Doch egal, was von der Reise des Tuches durch die Jahrhunderte nun wahr ist, wie klein der historische Kern auch sein mag, der durch all die Erzählungen hindurchschimmert, es ist und bleibt eine der geheimnisvollsten Gegenstände der Geschichte.
Julia Navarro erzählt in "Die stumme Bruderschaft" die Geschichte des Grabtuches neu und in Form eines spannenden Romans, der seinesgleichen sucht. Sie hat sich die unglaubliche Mühe gemacht, alle Theorien, jedes winzige Stückchen Geschichte, jedes noch so kleine Fitzelchen an Sagen und Erzählungen genauestens und detailliert zu recherchieren und daraus einen Roman geschaffen, der eine völlig neue Perspektive bietet und eine grandiose Idee in den Mittelpunkt stellt.
Die Autorin schlüpft dabei geschickt durch die Lücken, die ihr die fragmentarischen Geschichten um das Grabtuch gelassen haben, sie findet sogar Platz zwischen den Zeilen des Neuen Testamentes und der Geschichtsschreibung des Vatikans und füllt die so entstandenen Leerräume mit stimmigen Ergänzungen um Jesu Leben und Tod aus und bereitet den Boden für eine ganz eigene Theorie über das Tuch.
Eine historische Reise
Julia Navarro verknüpft auf ganz besondere Art und Weise historische Tatsachen mit fiktiver Erzählung und spinnt ihre durchdachte Handlung um wahre Ereignisse und schriftliche Quellentexte. Sie mischt geschichtliche Mythen, Hinweise aus den apokryphen Büchern der Bibel mit ihrer Phantasie und erzählt dabei mitreißend von den Erlebnissen der ersten Christen, die ihren neuen Glauben unter Lebensgefahr verteidigt haben und oft für ihre Überzeugung leiden und sterben mussten. Dabei entführt sie den Leser in die Zeit Jesu Christi, lässt ihn teilhaben an seinen letzten Tagen im aufgewühlten Jerusalem, seinen Heilungen und Wundern, aber auch an seinem grausamen Tod am Kreuz.
Nach Jesu Sterben und seiner Auferstehung beginnt schon bald die Gründung der ersten christlichen Gemeinden in Kleinasien, natürlich unter schwierigen Bedingungen und zahlreichen Gefahren. Julia Navarro zeigt anhand der Entwicklung der Stadt Edessa, dem heutigen Urfa in der Türkei, wie wechselhaft und stürmisch die ersten Jahrzehnte des Christentums waren. Nachdem das Grabtuch von einem Mann aus Jesus unmittelbarer Nähe nach Edessa gebracht wurde, seine Kraft offenbarte und zur Grundlage des Glaubens der Stadt wurde, kehrt der nächste König Edessas wieder zum heidnischen Glauben der Vorfahren zurück und lässt alle Christen töten. Doch die christliche Gemeinde versteckt das heilige Grabtuch an einem geheimen Ort, den nur Ausgewählte kennen. Auf vielen Umwegen tritt das Leinentuch, das Jesu Körper umhüllt hat, seinen Weg durch die Geschichte der Christenheit an. Von Edessa aus gelangt es nach Byzanz, nach Frankreich und schließlich nach Turin.
Ein Brandanschlag
Julia Navarro beginnt ihren Roman aber nicht in unmittelbar zeitlicher Nähe zu Jesu Tod und dem Beginn der Verehrung des Grabtuches, sondern in der Gegenwart - und das mit einem wahren Paukenschlag. Der Turiner Dom, die Heimat des Grabtuches, wird von einem mysteriösen Feuer heimgesucht, dessen Flammen beinahe die kostbare Reliquie zerstören. Es ist nicht der erste Brand, der den Dom und das Grabtuch gefährden, doch diesmal wird in den rauchenden Trümmern die Leiche eines unidentifizierbaren Mannes gefunden, ohne Zunge und Fingerspitzen. Kommissar Marco Valoni vom italienischen Dezernat für Kunstdelikte, ein warmherziger Familienmensch, der Kunst, Italien sowie seine Frau und Kinder abgöttisch liebt, wird mit den Ermittlungen beauftragt. Er muss schon bald entdecken, dass weder die Brandursache festzustellen ist noch dass es eine plausible Erklärung für die Gegenwart des Toten im Dom gibt. Gemeinsam mit seinem bunt zusammengewürfelten Team aus Polizisten und Kunstkennern dringt Valonie bald tief in die Geschichte des Turiner Grabtuches ein und muss staunend die ungeheuren Dimensionen des Brandanschlages erkennen.
Besonders Valonis Lieblingskollegin und Vertraute, Sofia Galloni, eine attraktive und hochintelligente Kunsthistorikerin, arbeitet sich wie besessen in die Thematik ein und vermutet schnell, dass konkurrierende Mächte das Grabtuch Christi für sich beanspruchen und dabei vor nichts zurückschrecken. Sofia Galloni ist zwar für ihren Job extrem überqualifiziert, die elegante und selbstbewusste Vierzigjährige liebt ihre Arbeit aber sehr und hat mehr als einen guten Grund, im Team zu bleiben. Ihre Affäre mit einem verheirateten Kollegen sorgt allerdings oftmals für Unstimmigkeiten und eine verkrampfte Atmosphäre innerhalb der Gruppe. Kommissar Valoni versucht immer wieder, die schlechte Stimmung zu klären, damit sich die Ermittler auf den Fall konzentrieren können, doch die beiden Sturköpfe Valoni und Galloni geraten dabei häufig aneinander.
Zwei Bruderschaften
Sofia Galloni wird auf der Suche nach den vermeintlichen Brandstiftern und der Herkunft des Mannes ohne Zunge ihr Leben riskieren. Die rivalisierenden Mächte, die das Turiner Grabtusch um jeden Preis in ihren Besitz bekommen wollen, werden dafür sorgen, dass nicht nur sie ihr Herz und ihre Seele verliert. Als die Ermittler den Tätern immer näher kommen, lässt sie die Kälte und Skrupellosigkeit der Menschen zurückschrecken, die ihr Leben der Jagd nach dem Grabtuch geweiht haben und die dafür über Leichen gehen. obwohl sie sich als gläubige Christen sehen.
Kommissar Marco Galloni wird bei seinen Untersuchungen von seinen Freunden unterstützt, die ihm Zutritt zu Kreisen ermöglichen, die ihm als Polizist versperrt bleiben würden. Der US-Kulturattaché John Berry führt Galloni auf das internationale diplomatische Parkett, auf dem sich hochrangige Mitglieder zweier Geheimbünde bewegen. Und der Spanier Santiago Jimenenz von Europol knüpft ein globales Polizeinetz, durch das Galloni und sein Team einen besseren Einblick in die weltweiten Machenschaften der Grabtuch-Jäger erlangen. Jimenenz Schwester Ana, eine junge und ehrgeizige Journalistin, Sofia Valoni nicht unähnlich, ermittelt auf eigene Faust und gegen Gallonis striktes Verbot. Sie deckt dabei wichtige Querverbindungen auf, gerät aber zwischen die Fronten und in tödliche Gefahr.
Während Marco Galloni und Ana Jimenenz immer tiefer in diese geheimnisvolle Welt eindringen, entführt die Autorin den Leser in die spannende und abenteuerliche Geschichte des Grabtuches. Dabei tauchen die unterschiedlichsten Menschen und Gruppierungen auf: Menschen, deren Leben von tiefer und aufrichtiger Religiosität zeugt und dem brennenden Wunsch bestimmt wird, das Grabtuch Christi zu beschützen, aber auch Menschen, die aus purem Hass und Zerstörungswut den wertvollsten Besitz der Christenheit an sich bringen wollen.
Der letzte Kampf
Als Galloni und Valoni derweil entdecken, dass bei einem anderen Brandanschlag auf den Turiner Dom einige Jahre zuvor ein Mann ohne Zunge wegen versuchter Brandstiftung inhaftiert worden war, stoßen beide endgültig auf Beweise für die Existenz zweier uralter Geheimbünde, deren glühendes Bestreben es seit ewigen Zeiten ist, das Grabtuch Christi an sich zu bringen. Welche Rolle dabei die katholische Kirche, der Vatikan, die auffällig vielen türkischen Dom-Bauarbeiter aus Urfa und der Assistent des Turiner Kardinals, der elegante, undurchsichtige Pater Yves, spielen, kommt langsam, aber mit schockierender Deutlichkeit ans Tageslicht.
Die verschlungenen Beziehungen aller Beteiligten untereinander und ihre Verbindungen zur Vergangenheit des Grabtuches kristallisieren sich allmählich heraus und offenbaren eine tödliche Geschichte, die seit Hunderten von Jahren fortgeschrieben wird. Es sind Mitglieder einer Bruderschaft, die seit 2000 Jahren nicht nur ihre Zunge, ihr Leben und ihre Familie opfern, über ihren göttlichen Auftrag schweigen und tapfer, selbstlos und von der Welt unerkannt um den Besitz des Grabtuches kämpfen, die schließlich alles riskieren, um nach endlos langer Zeit ihr vermeintliches Eigentum zurück zu bekommen. Doch sie sind nicht die einzige uralte und immer noch mächtige Organisation, die alles daran setzt, Jesu Leichentuch an sich zu bringen. Auch die sagenumwobenen Templer haben seit ihrer Gründung ein starkes Interesse an der Reliquie gezeigt. Doch existiert der 1312 aufgelöste Orden überhaupt noch, und wer sind seine Mitglieder?
Im verwirrenden Labyrinth der geheimen Katakomben unterhalb des Turiner Doms treffen die beiden Bünde, die sich seit 2000 Jahren bis aufs Blut bekämpfen, schließlich aufeinander, offenbaren endlich ihre wahre Identität und ihre Ziele, nur um dann in einem tragischen und sinnlosen Kampf den Tod zu finden und dabei unschuldige Menschen mit sich in den Abgrund zu reißen.
Kommissar Marco Valoni und Sofia Galloni gehen für immer gezeichnet aus den Ermittlungen um das Grabtuch heraus, und auch die beiden Geheimbünde müssen sich jetzt der Gegenwart stellen und ihre Ideale und Ziele erstmals ernsthaft überdenken. Das Objekt aller Begierden, Hoffnungsschimmer und Erlösung für so viele, das Grabtuch von Turin, bleibt unangetastet und für immer der Besitz der gesamten Christenheit. Doch ob es die vielen Menschenleben wert ist, die seinetwegen geopfert wurden, bleibt offen.
Wahrheit oder Mythos?
Die weit verbreitete Theorie, dass auch die Templer Jäger und Hüter des Grabtuches sind, greift die Autorin geschickt auf und flicht die ungeheuer bewegende und faszinierende Geschichte dieses Ritterordens in ihr Buch ein. Ihre Erfindung einer geheimen stummen Bruderschaft, deren historische Entwicklung sie eng mit der Geschichte des Grabtuches verknüpft, passt sich in überzeugender Weise in die Handlung ein. Die Schilderungen aus dem Leben schillernder Persönlichkeiten wie der des letzten Großmeisters des Templerordens Jacques de Molay, der unter Philipp dem Schönen von Frankreich den Tod auf dem Scheiterhaufen fand und das Ende der Templer einläutete, bereichern das Buch ungemein und verleihen dem Plot, der größtenteils auf Tatsachen beruht, einen beunruhigenden Realitätsbezug. Wie weit würden die fanatisierten Mitglieder eines Geheimbundes gehen, der seit beinahe 700 Jahren im Untergrund agieren muss, um den wertvollsten Besitz der Bruderschaft zurück zu erobern? Wie lange noch wird man blutige Kämpfe im Namen Gottes ausfechten?
Bianca Reineke
Oxford im Februar 2005
Liebe Beetle-Grüße aus Bielefeld

Reinhard

Wer den Morgen mit einem Lachen beginnt hat den Tag schon gewonnen!


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Beitragvon Olli » Dienstag 18. April 2006, 13:26

Im Moment lese ich "Das Oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens"...

Hätte von mir sein können, ist aber von Sarah Kuttner.

Gruß, Olli
"es ist besser, für das was man ist, gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden"

www.BeetleFun.de
Weniger s, mehr Fun

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rote Zora
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Beitragvon rote Zora » Dienstag 18. April 2006, 13:35

Nachdem ich "Der Schwarm" von Frank Schätzing inhaliert ....
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...und "Seabisquit" von Laura Hillenbrand
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verschlungen habe muß jetzt mal wieder ein ruhiger Krimi von Elisabeth George her.
Ein runder Gruß
Sylvia


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Frodo
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Beitragvon Frodo » Dienstag 18. April 2006, 15:24

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Laubfrosch
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Beitragvon Laubfrosch » Dienstag 18. April 2006, 15:30

Ich muss gestehen, dass ich seit meiner Studienzeit so viel mit Fachliteratur beschäftugt war und bin, dass ich "normale" Bücher nur in Ausnahmefällen bediene. Somit ist meine Bibel nahezu das einzige "nichtmusikbezogene" Buch in dem ich von Zeit zu Zeit lese.

Eine der wenigen Ausnahmen war das Buch der Nichte Rabbins welches sie nach dessen Ermordung geschrieben hat. Das war dann aber auch in einer Nacht durch, so hat es mich gefesselt.

Musikalisch beschäftige ich mich gerade mit dem Kompendium "Finale - Einstieg in die Praxis" von Dr. Stefan Schwalgin in dem es um den Einstieg, aber auch um spezifische Fragen und Problemstellungen des Musikprogrammes "Finale" von Klemm Music Technology geht, welches ich seit numehr 12 Jahren benutze, und welches für mich das kompletteste seiner Art ist. (Besonders in der aktuellen 2006er Version)

Allerdings lese ich sehr intensiv und teilweise Stundenlang Artikel, Rezzensionen, Lexica und natürlich GB-weise Fachliteratur im Internet bzw. als eBook.

Ich würde mit wünschen mehr zum gedruckten Exemplar zurück zu finden schaffe es aber einfach nicht. :-(
Zuletzt geändert von Laubfrosch am Dienstag 18. April 2006, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.
Immer mindestens eine Handbreit zwischen New Beetle und Planke, wünscht der ehemalige Laubfrosch

PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

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Olaf
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Beitragvon Olaf » Dienstag 18. April 2006, 15:49

Laubfrosch hat geschrieben:
Allerdings lese ich sehr intensiv und teilweise Stundenlang Artikel, Rezzensionen, Lexica und natürlich GB-weise Fachliteratur im Internet bzw. als eBook.

Ich würde mit wünschen mehr zum gedruckten Exemplar zurück zu finden schaffe es aber einfach nicht. :-(


Da ist es bei mir umgekehrt. Ich habe die letzten Bücher alle per eReader gelesen. Was bequemeres gibt es gar nicht.

Bild

Dabei waren Illuminati, Herr Lehmann, Meteor, Sakrileg und aktuell Die Säulen der Erde.

Grüße
Olaf

Gabriele

Beitragvon Gabriele » Dienstag 18. April 2006, 16:02

Also......ich will doch mal berichten was ich in den Lübecker Nachrichten gelesen habe (von "meinen" Büchern erzähle ich später...)

Ich fand es so... lustig, meine Kollegen konnten allerdings meinen Ausbruck der Heiterkeit nicht nachvollziehen. Naja, das ist wahrscheinlich mein angeborener hessischer Frohsinn. :mrgreen:

Pommernbock "Gerard" freut sich auf seine Damen

"Gerard" heißt der Schafbock, der erwartungsfroh über das Gatter zur Stalltür schaut. So, als wisse er, daß dort bald seine wolligen Damen hereintrappeln: Der Treck der Schafe kehrt aus dem Winterquartier zurück.

Fotountertitel:
20 Schafböcke und ihr Chef: Der blauäugige "Gerard" (sprich: Tscherar) hat mit seinen Kumpels den Winter im Stall am Dummersdorfer Ufer verbracht. Quelle: LN

So, diese "bewegende" Meldung konnte ich Euch doch wirklich nicht vorenthalten....oder :lol:

Liebe Grüße
Gaby 8)

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Beitragvon Frodo » Dienstag 18. April 2006, 16:08

Der etwas angeberische Antwort auf die erste Frage dieses Threads :-

Ich lese keine Bücher.
Ich schreibe sie...

Laubfrosch
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Beitragvon Laubfrosch » Dienstag 18. April 2006, 16:25

Frodo hat geschrieben:Der etwas angeberische Antwort auf die erste Frage dieses Threads :-

Ich lese keine Bücher.
Ich schreibe sie...


Wie gut, dass ich nur Noten schreibe, und die auch noch reproduzierend ;-)
Immer mindestens eine Handbreit zwischen New Beetle und Planke, wünscht der ehemalige Laubfrosch

PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

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Beitragvon Frodo » Dienstag 18. April 2006, 16:45

Ich schreibe auch einen Blog, wie manch anderer Beetstar, allerdings in Englisch :-

www.savory.de/blog.htm

Frodo :-)

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Lemon
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Beitragvon Lemon » Dienstag 18. April 2006, 17:08

mein absolutes Lieblingsbuch ist zur Zeit *tamtamtam* "Personalwirtschaft" von Prof. Dr. Reiner Bröckermann :roll:

Ansonsten verschlinge ich alles was mit den Simpsons zu tun hat (ja, da gibt es auch Bücher von) und Eishockey-Fachliteratur (damit kann man jemanden lebendig begraben sowohl auf deutsch als auch in english)...

...also bewege ich mich literarisch auf unterstem Niveau *applausapplaus* :wink:

Ach ja, ein Lieblingsbüchlein habe ich doch noch: die missbrauchten Liebesbriefe von Gottfried Keller :oops:
Lemon ist OB-ST

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moviestar
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Beitragvon moviestar » Dienstag 18. April 2006, 17:53

lese zur zeit " NOFALLMEDIZIN im RETTUNGSDIENST "
Nordisch Cybergreene Grüße Andreas & Familie

Krabbel
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Beitragvon Krabbel » Dienstag 18. April 2006, 19:55

Um mal das "untere" Niveau etwas zu unterstützen:

In unserem (nein, eigentlich in meinem - Ralf liest eher nur WAZ oder so) Bücherschrank stehen alle sechs Bände von Harry Potter. :oops: Die lese ich demnächst zum dritten Mal und bin jedes Mal wieder völlig weggetreten. Fragt mal Ralf. Der stellt dann immer nen schriftlichen Antrag auf Unterhaltung und schiebt den zwischen die Seiten. Sonst kriege ich gar nicht mit, dass er da ist....... :roll:

Ich hab aber auch diverse Kochbücher (eh klar als Frau....), Enigma und das Schweigen der Lämmer. Auch sehr interessante Bücher. Wobei ich letzteres nicht vor dem Schlafen gehen lesen darf, sonst wacht Ralf mit diveren Kratzern und blauen Flecken auf, weil ich im Schlaf um mich schlage...... :oops:

Ich muss gestehen, dass ich tiefsinnige Bücher seit der Schulzeit meide! Mein Deutsch-LK-Lehrer hat uns damit definitiv überfüttert....... Vor allem mit dem Berühmten Buch "Die B(l)rechtrommel"....... (Das war nach der Prüfung das erste, was gebrannt hat......)

Halt: Zwei Bücher hab ich noch vergessen, dabei sind sie neben Harry meine Lieblings-Bücher: Tagebuch der Anne Frank und Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.
Zuletzt geändert von Krabbel am Dienstag 18. April 2006, 19:57, insgesamt 1-mal geändert.
Kugelige Grüße
Jessica mit ihrem "Opa" & Paul und Johannes

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Florian
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Beitragvon Florian » Dienstag 18. April 2006, 20:04

alles von peter f. drucker

ansonsten personalmanagement....

und wenn ich langeweile hab von wolf schneider "die sieger".. ist über alle grossen persönlichkeiten und ihre geisteskrankheiten.... liest sich echt gut, kann ich nur jedem empfehlen...

@ frodo, gib mir noch ein paar jahre, am ersten arbeite ich schon wenn ich zeit hab, dauert aber wohl noch ein paar jahre...

cu,
florian
Viele Grüße von
Florian

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Beitragvon Olaf » Dienstag 18. April 2006, 20:17

Krabbel hat geschrieben: ...Ich hab aber auch diverse Kochbücher...


Ich auch!

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